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Puma Punku

Puma Punku

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Die Au�erirdischen kommen zur�ck: Bestseller-Autor Erich von D�niken sieht eine Chance daf�r im Jahr 2012.

Foto: 2012 geht es ja nun endg�ltig zur Sache.

Stimmen die Berechnungen, so wird der Maya-Kalender am 23.

Dezember 2012 enden � mit der R�ckkehr der �G�tter�, wie Sie behaupten.

Sind Sie auf die Landung der Au�erirdischen gut vorbereitet?2012 ist f�r mich keine sichere Zahl.

Das ist wie ein Gummiband.

Sicher ist f�r mich: Sie werden irgendwann wiederkommen, die sogenannten G�tter.

Und darauf bin ich selbstverst�ndlich vorbereitet.

Ich freue mich sogar darauf.Wie m�ssen wir uns denn die nun vorstellen � klein, gr�n und fies?Wenn jemand technologisch so weit ist, dass er Lichtjahre �berbr�cken kann, dann ist er kein Cowboy mehr, ist er nicht mehr primitiv, nicht mehr auf Eroberungsz�ge aus und wird nicht mehr in Cowboy-Manier da herumschie�en.

Also ich nehme an, sie werden sehr verst�ndlich sein und uns weiterhelfen in die n�chste Runde.Sie gehen davon aus, dass das All besiedelt wird als w�rde man aus einem Flugzeug Eichensamen abwerfen.

Spekulieren Sie so auch in Ihrem neuen Buch wieder heftig �ber �Panspermia�?Panspermia kommt immer in meinen B�chern � aber nur kurz � vor.

Es gibt verschiedene M�glichkeiten der Ausbreitung von intelligentem Leben im Universum.

Zum Beispiel durch von Neumann-Maschinen.

Der hatte eine Idee, man baut auf der Erde eine Apparatur und die startet wie ein Raumschiff ohne Menschen an Bord.

Das ist lange unterwegs, und man versucht auf einem kleinen Planeten eine sanfte Landung.

An Bord hat es Computer und kleine Maschinen.

Die gehen dann raus und bauen zum Beispiel Rohstoffe ab etcetera.� Das dauert dann vielleicht tausend Jahre und bis dahin hat die von-Neumann-Maschine ein Replikat ihrerselbst hergestellt.

Und dann starten zwei, vier und so weiter.

Bis hunderte solcher Maschinen das Weltall besiedeln.

Also: Generationenraumschiffe, Panspermia, von-Neumann-Maschinen: Es gibt schon einige M�glichkeiten der Besiedlung des Alls.Auch in Ihrem neuen Buch gehen Sie also dosiert um mit �Panspermia�.

Was machen Sie dann zum Thema?Ich habe gestern das Manuskript fertig gestellt, so dass es voraussichtlich vor Weihnachten rauskommt.D�rfen Sie den Inhalt nicht verraten?Doch, doch.

Es hat zwei Hauptaspekte.

Der eine ist Puma Punku.

Dar�ber hab ich auch fr�her schon mal zwei drei Seiten geschrieben.

Puma Punku ist ein Ort, der liegt 4000 Meter hoch in den bolivianischen Anden.

Seit ich vor 15 Jahren dar�ber geschrieben habe, hab ich mir die M�he gemacht, die alten Quellen zu studieren.

Vor 380 Jahren waren spanische Eroberer da oben.

Was haben die gesagt? Was hat der damalige Inka gesagt zu den Ruinen.

Dem bin ich nachgegangen, und das ist irrsinnig spannend.

Die sagen alle, das sei nicht von Menschen gebaut worden.

V�llig unm�glich.

Das ist von fremden G�ttern gebaut worden.

Ich behandle auf 90 Seiten nur dieses Puna Punku mit all den Quellen.

Viel ausf�hrlicher.

Man kann auch heute noch beweisen: Steinzeit ist das nicht.

Also keine Steinzeitwerkzeuge k�nnen hier zum Zuge gekommen sein.

Das Funktioniert einfach nicht.Im zweiten Kapitel geht es um die R�ckkehr der G�tter.

Da haben wir den Maya-Kalender.

Und ich geh dann ausf�hrlich darauf ein, dass die meisten Religionen Wiederkunftsgedanken haben.

Jeder in irgendeiner Form.

Und es geht immer um G�tter, die entschwunden sind, im Himmel, in den Wolken.

Das ist ein ergiebiges Thema.Ihre Thesen sprengen ja alle Disziplinen der Wissenschaft.

Arch�ologen bel�cheln Sie, Theologen bek�mpfen Sie.

Sehen Sie sich dennoch als Theologe, Philosoph, Arch�ologe, oder sind Sie ein Prophet?Was ich bearbeite, greift in so viele Wissenschaftszweige ein.

Ich muss mir immer wieder Rat und Hilfe bei den betreffenden Fachgelehrten holen und merke dann: Der betreffende wei� immer mehr als ich.

Aber ich habe auch einen Fachbereich, da wei� ich ein bisschen mehr.

Und am Ende, wenn man ehrlich ist und sich nicht gegenseitig �ber den Tisch zieht, hei�t es immer: Ich hab was gelernt.

Und die andere Seite sagt: Wussten wir gar nicht, danke f�r die Information.

Vielleicht wird es in zehn Jahren eine neue Lehrrichtung geben, die nennt man vermutlich Pal�o-Seti (Search for Extraterritorial Intelligence).

Die Suche nach au�erirdischer Intelligenz.

Das wird oft schon gefordert.

Wir suchen ja seit langem schon mit radioastronomischen Methoden nach Signalen und haben nichts gefunden.

Und in verschiedenen B�chern von klugen Wissenschaftlern wird schon vorgeschlagen, vielleicht sollten wir erst im eigenen Sonnensystem nach Beweisen von Au�erirdischen suchen so � l� D�niken, bevor wir riesige Spektren absuchen mit wenig Chancen.Schon unser Sonnensystem ist doch gigantisch.

War nicht, gemessen an den Weiten des Universums, die Mondlandung vor 40 Jahren nur ein winziger Schritt f�r die Menschheit?Es war sehr wichtig, dass man das getan hat.

Damals war noch der Druck des Kalten Krieges zwischen Russen und Amis.

Man musste auf den Mond.

Der Mond ist einfach nur die Ausgangsbasis f�r die weiteren gro�en Planetenreisen.

Die Anziehungskr�fte da oben sind so gering verglichen mit der Erde, dass du riesige Raumschiffe starten k�nntest, st�ckweise von der Erde auf den Mond transportiert und dann auf dem Mond zusammensetzt.

Riesige Gebilde in der Gr��e von Ozeandampfern.

Das geht von da oben.

Von der Erde aus geht das nicht.

Und auch Weltraumbeobachtung geht dort, nahezu ungest�rt vom blendenden Licht.

Also der Mond ist ein absolutes Muss und das Tor zum Weltraum, zu unendlichen Weiten.Aber verglichen mit dem Besuch der Au�erirdischen, den Sie bei den Mayas vor �ber 3000 Jahren annehmen, sind die menschlichen Mondfahrten doch eher niedlich oder?Es ist immer nur ein kleiner Schritt.

Ich bin �brigens nicht der Meinung, dass Au�erirdische Pyramiden oder dergleichen gebaut haben.

Das haben immer die Menschen gemacht.

Die Frage war nur, weshalb? F�r die G�tter, sagt die Religion.

F�r welche G�tter? - Die G�tter der Natur, Erdbeben, Sonne, Mond etcetera sagen die Naturwissenschaftler.

Entschuldigung, das stimmt in dem Moment nicht mehr, wo die sogenannten G�tter reden.

Wo sie Informationen �ber Menschen geben und die Menschen haben es notiert.

Informationen, die die Menschen gar nicht haben konnten.

So wenn Sie von der Intelligenz der Maya reden: Vom technologischen Standpunkt sind wir nat�rlich viel weiter heute.

Die waren zu ihrer Zeit grandios in ihrer Kultur.

Aber sie haben keine Raumfahrt betrieben.

Sie hatten ihre �berlieferungen von ihren G�ttern.

Es scheint, als brauten die G�tter derzeit wieder etwas zusammen: den ganz irdischen Klimawandel.

Sieht von D�niken das auch so?Ich �rgere mich gr�n und blau.

Offensichtlich sind wir in einem Klimawandel, das sp�rt ja jeder von uns.

Das ist das eine.

Und selbstverst�ndlich, das kann man nicht genug betonen, will jeder vern�nftige Mensch eine saubere Umwelt.

Ich auch.

Was mich �rgert ist die Verkn�pfung von Dingen, die �berhaupt nicht stimmen.

Unsere Schweizer Sch�ler gehen mit ihren Lehrern in diese Jura-H�gel.

Und da wimmelt es von Findlingen.

Dann fragt der Bursche den Lehrer: Wie kommen denn die Steine daher? Und dann sagt der Lehrer: Wei�t Du, da waren fr�her mal Gletscher und die haben sich langsam zur�ckgezogen und die Steine liegen gelassen.

Das hei�t also: Wir hatten Klimawechsel alle paar Jahrtausende, ohne unseren Dreck, ohne CO2 und all den Schmarren, den man uns anh�ngt, um uns ein schlechtes Gewissen zu machen.

Verkn�pft die Dinge nicht, die nicht zusammengeh�ren!Versteh ich Sie richtig: Sie widersprechen all den wissenschaftlichen Erkenntnissen �ber die von Menschenhand gemachte Erderw�rmung? Foto: Ach quatsch, die Umweltverschmutzung muss verschwinden.

Aber es ist nicht CO2, das den Klimawandel verursacht, das ist einfach nicht wahr.

Und die Kl�geren unter den Wissenschaftlern wissen das auch.

Nur keiner kann im Chor der Mehrheit noch dagegen aufstehen.

Nur ein paar wenige tun das und werden gleich niedergemacht.

Das ist immer dasselbe.

Jetzt hat man die armen Staaten auch soweit gebracht.

Ist ja gut, dass sie mitmachen.

Denn die haben ja riesige Dreckschleudern.

Nur, gleichzeitig hat man vielleicht so gemacht (reibt Daumen und Zeigefinger aneinander): Du, das ist ein Riesengesch�ft.Das Leben ist ja leider sehr endlich.

Wie stellen Sie sich den Tod vor, was passiert danach?Das Wort Glaube stimmt hier, denn ich wei� es nicht.

Ich glaube aber tats�chlich, dass es weitergeht.

Ich meine, keine Energieform verschwindet.

Und unser Bewusstsein ist schon eine Form von Energie.

Wie, in welcher Form, ich wei� es auch nicht.

Alle Religionen kennen das irgendwo.

Die einen sagen Wiederkunft, die anderen reden vom J�ngsten Tag, oder man redet in der katholischen Kirche von der H�lle, dem Fegefeuer und so weiter.

Ich bin der Meinung, es geht weiter.

Aber vielleicht ist das auch nur eine Einbildung, weil wir einfach nicht w�nschen, dass das, was wir gemacht haben, nicht tot sei.

Ich wei� es nicht, ich glaube es geht weiter.Sie bezeichnen sich als gl�ubigen Menschen?Ja, aber nicht mehr als Katholiken.

Ich bin katholisch erzogen worden, sechs Jahre Jesuitenseminar, Lateinisch Griechisch.

Nehmen Sie mal nur ein paar Sekunden an, ich h�tte Recht, wir w�ren also besucht worden.

Dann muss die n�chste Frage lauten: Woher kamen die Besucher? Jetzt kann man das Spiel ja weiterspielen � l� Panspermia.

Irgendwann ist man am Ende der Fahnenstange.

Und da wird man ganz klein, respektvoll mit der Religion.

Ich bin einer von denen, die beten noch jeden Abend.

Aber nicht an einen christlichen Jesus oder an die Mutter Gottes.

Ich nenne es den grandiosen Geist der Sch�pfung.

Ich find's wunderbar, dass ich leben darf, dass die Entwicklung l�uft.

Ich bin dankbar f�r das.

Ich bin nicht areligi�s.

Aber ich geh�re keiner Glaubensgemeinschaft mehr an.Der Papst sieht das sicher etwas anders.

Was w�rden Sie ihn fragen, wenn er mal eine Nacht lang mit Ihnen diskutieren w�rde?Der gegenw�rtige Papst m�sste meiner Meinung nach die Wahrheit �ber Fatima kennen.

Wissen Sie, was fatima ist?Der Marienwallfahrtsort in Portugal.

Aber erz�hlen Sie bitte�Damals ist dort drei Kindern angeblich die Mutter Gottes erschienen.

Zwei Kinder sind schon fr�her gestorben, die �lteste, die Lucia, eine alte Ordensfrau, starb k�rzlich.

Und die Kinder haben von dieser angeblichen Mutter-Gottes-Erscheinung Botschaften gekriegt.

Und eine war die Botschaft von Fatima, in der es um die Zukunft der Menschheit geht.

Der gegenw�rtige Papst, der Deutsche, hat die Botschaft von Fatima noch zu seiner Zeit als Kurienkardinal ge�ffnet und gelesen, er wei� was darin steht.Und er hat sp�ter � immer noch bevor er Papst war � ein B�chlein dar�ber herausgegeben.

Ich hab' das B�chlein gelesen.

Da kriegst Du Wutanf�lle.

Es ist total unlogisch, es stimmt hinten und vorne nicht, wenn man die ganzen Zusammenh�nge kennt.

Also mit dem Herrn Papst w�rde ich gern sprechen und nicht nur �ber Fatima, sondern �berhaupt �ber Au�erirdische.

Wobei im L'Osservatore Romano, also dem offiziellen Blatt der Kirche, war vor ein paar Monaten ein Interview mit dem Chef des Observatoriums.

Er wurde gefragt, wie er zu Au�erirdischen stehe? Er sagte, das widerspreche ja der Kirche �berhaupt nicht.

Wir sprechen ja von Br�dern und Schwestern auf der Erde.

Und wenn es Gott gefallen habe, auch anderswo intelligente Wesen zu schaffen, dann seien das halt unsere Br�der und Schwestern.

Die Toleranz ist schon ein bisschen gr��er geworden seit Galilei.Seit �ber 40 Jahren feiern Sie mit Ihren B�chern grandiose Erfolge.

Haben Sie nicht mit Geschick eine geniale Idee zu sehr viel Geld gemacht? Was setzen Sie dem entgegen?Eigentlich nichts, weil das hat man mir fr�her auch vorgeworfen.

Man hat gesagt, das Timing mit meinem ersten Buch �Erinnerung an die Zukunft� war wunderbar, denn es war kurz vor der Mondlandung.

Gutes Timing� Ich hab' niemals geplant.

Ich hab' in der Jugendzeit angefangen, mich damit zu besch�ftigen.

Mein Motiv war Religionszweifel.

Ich konnte dieses Zeug nicht mehr glauben.

Und ich wollte wissen, ob andere V�lker im Altertum auch so seltsame Geschichten haben wie wir vom alten Testament.

Damit hat meine Faszination angefangen.Ich hab' �berhaupt nie nach Geld geschaut.

In all den Jahren jetzt hab' ich selbstverst�ndlich viel Geld eingenommen.

Aber auch alles wieder ausgegeben.

Ich hab's nie zur Million gebracht, auch jetzt nicht.

Jedes Jahr hast Du zwei- oder vierhunderttausend Franken, und die gibst Du wieder aus.

Ich hab' ein Riesenarchiv, ich hab' Mitarbeiter und mache Expeditionen.

Das muss alles bezahlt werden.

Und wenn etwas �brig bleibt, kommt der Steuervogt und holt sich das (lacht).Sie haben sich mit den Hochkulturen der Menschheit intensiv besch�ftigt.

Sie sind alle irgendwann untergegangen.

Wie ist es um unsere Kultur bestellt?Das sind Wellen, das ist immer mit jeder Kultur passiert.

Das uns n�chstliegende war das R�mische Reich.

Es geht immer rauf und runter.

Die Menschen werden irgendwann ein bissl faul und tr�ge und dann m�gen sie nichts gescheites mehr tun.

Und dann gibt's irgendwo einen sogenannten B�sen, und der �bernimmt das.

Fr�her waren es Kriege, heute macht man das vielleicht auf andere Art und Weise.

Infiltration von Religion, und keiner wehrt sich mehr dagegen.

Also heute ist es die muslimische Infiltration in der christlichen Welt.

Wenn die Christen selbst von ihrem Glauben nicht mehr �berzeugt, lassen sie das einfach geschehen.

Und so kommt und geht das.

Untergehen wird die Menschheit nicht.

Es wird keinen Weltuntergang geben.

Es wird vielleicht immer wieder Katastrophen geben, m�glicherweise auch globale.

Aber Menschen werden �berleben, sie werden Kinder machen, und es wird weitergehen.Ihr letztes Wort bei Ihren Vortr�gen lautet oft: Glauben Sie mir kein Wort.

Nehmen Sie sich selbst nicht ganz ernst?Nein, ich nehm mich sehr ernst.

Aber ich m�chte tats�chlich nicht, dass man mir glaubt.

Es geht nicht um Sektiererei und Rechthaberei.

Ich sage: Bitte glauben Sie mir nicht, aber pr�fen Sie! Lesen Sie mal eines meiner B�cher und gehen Sie mal zwei Punkten nach, hinterfragen Sie es.Mit Erich von D�niken sprach Nils K�hler in Interlaken

http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/politik/Daeniken-Erich-von-Aliens-Ausserirdische-Maya-Kalender-Interlaken;art410924,3873334
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